Rechtsberatung

Slider

Rechtliche Beratung und Unterstützung

Als Boutique Kanzlei für Familienrecht und Erbrecht zeichne ich mich durch besondere Expertise aus. Ich kann das Beste für meine Mandanten erreichen, wenn ich mich auf zwei Rechtsgebiete konzentriere, in denen ich durch ständige Fortbildung mein Fachwissen ausbaue.

Es macht mir Freude, meine Mandanten unterstützen zu können. Optimal ist aus meiner Sicht, eine außergerichtliche Einigung zu erreichen, ohne dass die Gerichte eingespannt werden müssen. Damit sparen Sie Zeit, Geld und Nerven.

FAMILIENRECHT

Familienrecht fängt nicht erst bei der Scheidung an.

AM ANFANG

Mit Eheverträgen können Sie vor der Eheschließung rechtliche Sicherheit und Klarheit betreffend Unterhalt, Rentenanwartschaften und Vermögen schaffen. Auch erbrechtliche Regelungen lassen sich integrieren. Eheverträge könenn aber auch während und nach der Ehe (bis zur Scheidung) abgeschlossen werden. Sobald sie die Scheidungsfolgen betreffen, handelt es sich um Trennungs- und Scheidungsfolgevereinbarungen.

Auch wenn Sie nicht heiraten wollen, sondern in einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft zusammenleben möchten, oder wenn Sie eine Partnerschaft nach dem Lebenspartnerschaftsgesetz anstreben, können Sie vorab Vereinbarungen treffen, um eine ebensolche Sicherheit zu erlangen.

Bei Uneinigkeit über den Zugang oder die Verteilung des gemeinsamen Familieneinkommens können Sie sich zum Thema Familienunterhalt beraten lassen.

KURZ VOR DER TRENNUNG

Sie wollen wissen, was im Fall einer Trennung Ihre Rechte, Pflichten und Optionen sind? Sie haben Paarberatung aufgesucht, dies hat aber auch nicht geholfen?

Im Vor-Trennungsstadium ist Beratung über sämtliche rechtliche Konsequenzen einer Trennung oder eines Auszuges aus der gemeinsamen Ehewohnung (oder Haus) dringend anzuraten. Sich zu informieren bedeutet nicht zwangsläufig, einen Krieg vom Zaun zu brechen (auch wenn Ihnen vielleicht danach ist). Rechtliche Information ist hier vielmehr wichtig, damit Sie Ihre weiteren Schritte planen können und auf mögliche Schritte des anderen gut vorbereitet sind. Und Information ist wichtig, damit Sie mit dem ehemaligen Partner in möglichst konstruktive Verhandlungen treten können. Themen sind in dieser Phase Trennungsunterhalt, Kindesunterhalt, Ehewohnung/haus und andere Aspekte.

MITTEN IN DER TRENNUNG

Entweder Sie oder der/die andere ist gerade ausgezogen oder plant, auszuziehen?

Typische Fragen sind:

Was passiert mit den gemeinsamen Kindern? Wieviel Kontakt sollte der/die andere zu den Kindern haben?  Wie sieht das Umgangs- und Sorgerecht aus? Möglicherweise sprechen Sie miteinander und einigen sich ohne die Beteiligung von Rechtsanwälten.

Sollten Sie mich an diesem Punkt noch nicht aufgesucht haben, kann eine Erstberatung für Ihre weitere Orientierung wertvoll sein.

DIE PHASE NACH DER TRENNUNG

Sie benötigen dringend Beratung und Beruhigung sowie einen Plan für Ihr weiteres Vorgehen. Sie brauchen gute Lösungsansätze.

Möglicherweise sprechen Sie an diesem Punkt nicht mehr miteinander. Die Situation ist sehr konflikthaft. Sie sind typischerweise drei bis sechs Monate getrennt. Sie haben möglicherweise bereits einen Schriftsatz von der anderen Seite erhalten. Oder Sie sind derjenige oder diejenige, der/die sich scheiden lassen will. Dann ist zunächst zu klären, ob das Mediationsverfahren für Sie passend scheint. Wenn Mediation nicht in Betracht kommt, sind folgende Themen zu klären:

    • Ablauf Scheidungsverfahren, Kosten (Beratungs- und Verfahrenkostenhilfe)
    • Kindesunterhalt, Mehr- und Sonderbedarf
    • Trennungsunterhalt, nachehelicher Ehegattenunterhalt
    • Zugewinnausgleich
    • Versorgungsausgleich
    • Sorgerecht
    • Umgangsrecht bei gemeinsamen Kindern
    • Rechtslage bei nichtehelicher Lebensgemeinschaften/nach dem Lebenspartnerschaftsgesetz
    • Erbrechtliche Fragen: gemeinsames Testament, Erbvertrag

ERBRECHT

Ehegatten erben voneinander.

Daher muss in ehevertraglichen Verhandlungen auch über Erbrecht gesprochen werden.

Wie soll für den Fall des Ablebens eines der Ehegatten geerbt werden? Wie sollen die Kinder erben? Je nachdem, welcher Güterstand herrscht, ob Kinder aus der Ehe hervorgegengen sind oder ob Eltern und Geschwister vorhanden sind, können die Erbanteile sehr unterschiedlich ausfallen.

Durch kombinierte Ehe- und Erbverträge können Sie diese Themen optimal regeln.

Erbrechtliche Beratung ist vorsorglich wichtig vor dem Erbfall. Themen sind dann Testament, Erbvertrag und Ehevertrag. Auch nach dem Erbfallwerden erbrechtliche Themen wie gesetzliche Erbfolge (wen kein Testament vorliegt), Erbausschlagung, Testamentsanfechtung, Erbengemeinchaft, Erbschein und Pflichtteil relevant.

Auch bei Scheidung muss über Erbrecht gesprochen werden.